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Schlechte Luft, Abgase, Bürostress, Abgeschlagenheit kommt oft zusammen mit einem Defizit an Vitaminen, Enzymen und an Sauerstoff. Ein Defizit an Sauerstoff im Gewebe führt zu einer Stoffwechselumstellung (anaerobe Gärung) in der Zelle, die dann chronische Erkrankungen negativ beeinflussen kann bzw. die Voraussetzung für kazerogene Entartung des Gewebe sein kann.

Die Sauerstoffmehrschritttherapie mit ionisiertem Sauerstoff nach Prof. Ardenne in Zusammanhang mit der Antioxidantientherapie (Vitamine) kann viele Erkrankungen positiv beeinflussen und Ihnen mehr "Drive" geben.

Anwendungsbeispiele/Indikationen
Da es sich bei den Sauerstofftherapien um unterschiedliche Verfahren handelt, können an dieser Stelle keine allgemeingültigen Aussagen gemacht werden. Zu den Anwendungsbereichen der meisten Verfahren zählen z. B.

  • allergische Erkrankungen (z. B. Asthma bronchiale, Neurodermitis)
  • Durchblutungsstörungen (z. B. Arteriosklerose, Angina pectoris, Ulcus cruris („offenes Bein“))
  • Erschöpfungszustände
  • Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme, Schuppenflechte)
  • Infektanfälligkeit
  • Organerkrankungen (verschiedene, z. B. des Darms, Magens, der Leber, Nieren)
  • Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes mellitus, Gicht, Fettstoffwechselstörungen)

Darüber hinaus können einige der Sauerstofftherapien therapiebegleitend zur Steigerung der Lebensqualität bei Krebserkrankungen eingesetzt werden.

Über die Besonderheiten der einzelnen Verfahren informiert Sie gerne Ihr behandelnder Heilpraktiker.