• naturheilkunde_8
  • naturheilkunde_berlin_moabit_5
  • naturheilkunde_berlin_moabit_4
  • naturheilkunde_berlin_moabit_6
  • naturheilkunde_berlin_moabit_1
  • naturheilkunde_berlin_moabit_3
  • naturheilkunde_7
  • naturheilkunde_berlin_moabit_2

Triggerstoßwellentherapie

Es ist wissenschaftlich untermauert, dass 80–100 % aller Schmerzen am Skelettsystem muskulär bedingt sind. Die Triggerstoßwellentherapie setzt genau an diesen muskulären Ursachen von Bewegungsschmerzen der Gelenke an.
Überbeanspruchung, Fehlhaltung, Zerrungen, hoher Muskeltonus etc. führen zu dauerhaften Kontraktionen, Verkrampfungen und Bindegewebsablagerungen in einzelnen Muskelarialen. Dort entstehen die sogenanten Triggerpunkte, sie sind gekennzeichnet durch niedrigen PH-Wert und Ansammlung von schmerzauslösenden Neuropeptiden. Diese führen zu Überempfindlichkeiten von neuronalen Schmerzbahnen in der Muskulatur sowie zu Verkürzungen einzelner Muskelstränge und damit zu Fehlbelastung von Gelenken. Die Folge sind chronische Beschwerden beim Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken usw. Die Behandlung der Triggerpunkte durch die Stoßwellentherapie ist ausgesprochen wirkungsvoll. Nach 2–3 Behandlungen müsste man schon deutliche Veränderung der Schmerzsymtomatik spühren.

Welche Krankheitsbilder können behandelt werden?

  • Schulterschmerz z. B. Kalkschulter
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • Patellaspitzen-Syndrom (Jumper’s knee)
  • Schienbeinschmerzen/Tibiakanten-Syndrom
  • Schmerzen der Achillessehne
  • Fersenschmerzen
  • Chronische Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden
  • Muskelverspannungen durch schmezende Muskelknötchen (Trigger)

Kniearthrose
Die Extrakorporale Stoßwellentherapie ist von qualifizirten Therapeuten durchgeführt - eine weitgehend risiko- und nebenwirkungsfreies Verfahren.

Der Behandlungsablauf
Der Therapeut lokalisiert die Schmerzen durch Tasbefund oder Stoßwellenortung und bespricht das Krankheitsbild mit Ihnen. Es wird ein Hautgel auf den zu behandelnden Bereich aufgetragen, um die Stoßwellen ohne Energieverluste weitgehend schmerzfrei in den Körper einzuleiten. Die Schmerzzone wird mit dem Therapiekopf umkreist, bei gleichzeitiger Auslösung der Stoßwellen.

Ausbildung
Meine theoretische und praktische Ausbildung als Stoßwellentherapeut habe ich in der Internationale Gesellschaft für Schmerz-und Triggerpunktmedizin e.V. absolviert.